Staffel 2 – Folge 3: Das Schattenbad (Sendemitschnitt)

Detektor.fm feat. Radiorollenspiel
Nachdem Kleefeld – nur ganz zufällig natürlich – abgebrannt war, machte sich die Königswache auf nach Schattenhafen. Hier beherrscht der Kalif mit eiserner Hand die Stadt voller Diebe, Gesindel und Halsabschneider.

Laut Prophezeiung – so glauben zumindest die Wachen – müssen die drei goldenen Quietscheentchen, die im Bade dem Kalifen bei der Entspannung helfen, entführt werden. Das stellt sich als etwas komplizierter heraus, als es am Anfang den Anschein hat und endet in einer Küche, wo es zu einem Unfall kommt…

Poster für Staffel 2

Die Suche nach dem Übeltäter geht weiter! Bis zum 20. März jeden Abend ab 21:00 auf detektor.fm. Anmeldung unter radiorollenspiel@detektor.fm oder während der Sendung unter 0341 / 25 66 540. Anmerkungen, Tipps und Danksagungen gerne in die Kommentare.

Und für die Königswächter mit geringerer Aufmerksamkeitsspanne die Kurzzusammenfassung:

Comments

  1. HaBaLeS says

    Habe die ersten beiden Folgen nachgehört und bin jetzt dabei die dritte anzuhören, damit ich es heute hoffentlich endlich schaffe Live und mit Chat dabei zu sein. Bis jetzt gefällt mir die zweite Staffel sehr gut. Ich finde, das ein deutlicher Schritt nach vorne hörbar ist. Die Welt ist etwas eingeschränkter dafür die Spieler deutlich fokussierter. Die Geschichte macht Spaß und das klassische Fantasy ist imho besser geeignet als eine Detektivgeschichte wie bei Jakobs Goldenen Käfig. Ein Cliffhanger zwischen den Folgen wäre noch schön, auch wenn das evtl. nicht ganz einfach mit dem Konzept der wechselnden Spieler vereinbar ist. Würde es einem doch etwas zum Grübeln gehen wie es wohl weitergehen mag.

    Bitte macht weiter so, ich freue mich auf die nächsten Folgen von Staffel 2. Eine Wahnsinns Leistung die Ihr da abliefert. Ganz großes Radio ;-)

  2. says

    Hallo liebes Radiorollenspielteam.

    ein sehr sehr fettes Lob an euch! Ich habe die letzten Folgen gerade durchgehört und sehr viel Spaß gehabt. Tolle Mitspieler und tolle Sprecher sowie eine *supergeile* Soundkulisse.

    Im Gegensatz zu der vorigen Staffel finde ich die Welt ein wenig zu eingeschränkt, die Hinweise sind meiner Meinung nach etwas zu direkt. Es ist aber wahrscheinlich eine Geschmacksfrage. Ich fand nicht schlecht, dass es wie bei Jakobs Käfig oder Enkis vergessene Kinder etwas offener blieb, insbesondere im Vergleich der beiden Enkis-Geschichten (Staffel 0 und Congress)

    Ein weiterer, etwas wichtigerer Kritikpunkt: ich bin bei der de-Fakto Vergewaltigung der Spieler durch den Kalifen doch etwas zusammengezuckt. Meiner Meinung nach hatten sie zu wenig Möglichkeiten sich der Situation zu erwehren. Ich bin da selbst etwas zwiegespalten, weil ich in anderen Zusammenhängen (z.B. Gesichtabreißen bei Jakob, explodierender Prinz) den Gewaltaspekt durchaus vertretbar finde. Aber vielleicht auch, weil die letztgenannten Gewaltformen einem eher nicht im Alltag begegnen, während sexuelle Gewalt doch sehr verbreitet ist. Ich will nicht sagen, dass man sowas überhaupt nicht bringen darf, aber wie gesagt, ich habe da schon irgendwie ein komisches Gefühl gehabt.

    Wäre nett, wenn ihr kurz dazu kommentiert wie ihr das seht.

    Alles gute für euch und ich hoffe mal es geht weiter.

    • says

      Das die Sendung dieses Mal direkter strukturiert war, ist Absicht gewesen, wir waren uns vorher darüber im Klaren, dass es diesen Effekt haben wird und sind uns jetzt darüber im Klaren, dass wir das genauso nicht noch mal machen würden. Alles weitere in Staffel 3! :)

      Was die Szene mit dem Kalifen angeht: Wir haben deinen Kommentar nicht im Detail besprochen, dass ist hier erstmal nur das, was mir persönlich durch den Kopf gegangen ist.

      Die Szene ist haarig, aber durchaus vergleichbar mit anderen düsteren Stellen im Spiel. Natürlich ist jede einzelne Gruselszene nicht direkt mit einer anderen vergleichbar, der Effekt und die angedeutete Grenzüberschreitung ist aber immer dieselbe. Was möglicherweise nicht ganz gelungen ist: Es sollte nicht ausschließlich als “Hähä-Sexsszene” rüberkommen, dass Gefühl des “Ausgeliefert-seins” war tatsächlich Ziel dieser Szene, der Kalif ist eine finstere Gestalt, die ohne mit der Wimper zu zucken Menschenleben seinen Gelüsten unterordnet.

      Es ist außerdem im Kontext des ganzen Stücks zu betrachten, da es ja nicht *nur* diese bzw. solche Szenen gab, sondern durchaus auch gängige sexuelle Klischees aufgebrochen und angesprochen wurden (Folge 4 & 5), die ich aber hier nicht genauer verraten will.

      Ich werde deinen Kommentar aber noch mal im Nachbesprechungspodcast zur Sprache bringen, damit wir uns da noch mal drüber unterhalten.

      Vielen Dank für die lieben Wünsche, wir hören uns wieder!: :)

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